Projekte in der Lehre

Lehre
Auf dem Bild ist eine Frau mit VR Brille vor einem blauen Himmel zu sehen.

Traspasar Fronteras: Viajes y MigraciĂłn a travĂ©s de la Literatura y la Realidad Virtual (GrenzĂŒberschreitungen: Reisen und Migration durch Literatur und virtuelle RealitĂ€t erfahrbar machen)


Laufzeit:
MĂ€rz 2024 – August 2024
Co-Antragstellerin: Natascha Rempel, M.Ed.
Förderung: StudienqualitÀtsmittel der Leibniz School of Education (Leibniz UniversitÀt Hannover)
Fördersumme: 7.740 €

Mehr darĂŒber erfahren

Die Themen Einwanderung und (illegale) Grenzüberschreitungen bestimmen gegenwärtige Debatten im In- und Ausland und scheinen eine internationale Wertegemeinschaft, welche von zahlreichen transarealen Konflikten herausgefordert wird, tief zu spalten. Weltweit werden Demokratien von anwachsenden nationalistischen und rechtspopulistischen Gruppierungen herausgefordert, welche ideologisch und rhetorisch Hass schüren und “Fremden“-Feindlichkeit verbreiten. Dem will dieses Projekt entgegenwirken. Auch Lateinamerika und die Karibik sind Regionen, die seit der Kolonialisierung von unterschiedlichen Zirkulationsprozessen und anhaltenden Machtasymmetrien geprägt wurden (vgl. Jelin/Motta/Costa 2018, vgl. auch Eguren Rodríguez 2020), welche bis heute die Lebensräume vieler Menschen bestimmen. Armut und Gewalt, politische und wirtschaftliche Krisen, Verfolgung oder Chancenungleichheit aufgrund von race, gender, politischer oder religiöser Einstellung treiben Menschen fern legaler Auswanderung zur illegalen inter- und transkontinentalen Migration an (vgl. Amnesty 2020, 2022, vgl. auch Mayblin/Turner 2021). Statistiken (vgl. UNESCO 2019, IDB/OECD 2021) täuschen oft darüber hinweg, dass sich hinter den erhobenen Daten meist tragische individuelle oder kollektive Schicksale verbergen: Menschen in Not, die für die Hoffnung auf ein besseres Leben bereit sind, unvorstellbare Gefahren auf sich zu nehmen. Auf einem langen Weg werden vielen von ihnen durch (non-)verbale, teils strukturelle Gewalt Rechte und Menschenwürde genommen.
Im Fokus der geplanten Lehrveranstaltung der Literatur- und Kulturwissenschaft mit Workshopcharakter („Travesías transareales – exploraciones virtuales: Reisen, Transfer und Migration in spanischsprachigen TextVRelten und 360°“ [Arbeitstitel], Rempel SoSe 24) stehen künstlerische Produktionen des 20. und 21. Jhs. verschiedener spanischsprachiger Regionen, welche Raum-, Reise-, Grenz- und Migrationserlebnisse thematisch in den Fokus nehmen und damit die Geschichten hinter ebenjenen empirischen Zahlen sichtbar werden lassen. Die künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Zeitgeschehen bespiegeln Konflikte räumlicher Bewegungen −von imaginierter Reise über Fluchterlebnisse bis hin zu Neuanfängen− und eröffnen Diskurs- und Erinnerungsräume jenseits einer nationalen oder dominierenden, eurozentrischen Perspektive. Im Gesamten zeichnen sich diese Literaturen durch einen hohen Immersionscharakter aus. Sie fördern Empathie und Perspektivübernahme und bieten daher gleichermaßen großes Potenzial für den modernen Fremdsprachenunterricht, in welchem Themenkomplexe wie Globalisierung und Migration eine wichtige Rolle spielen, ebenso die Förderung inter- bzw. transkultureller und literarästhetischer Kompetenzen. Besonders in den neuen Bildungsstandards wird der Förderung plurikultureller, literarästhetischer und fremdsprachenspezifischer digitaler Kompetenzen eine übergeordnete Rolle zu teil (vgl. KMK 2023), deren Förderung das geplante Projekt bereits in der Lehramtsausbildung von Spanischstudierenden sinnvoll zu verknüpfen sucht. Das Seminar wird dabei auf eine transareale Textauswahl zurückgreifen, um die Studierenden nicht nur für Zusammenhänge ausgewählter Regionen der spanischsprachigen Welt, sondern mit Blick auf unterschiedliche Diasporakulturen, auch für die Diversität der hispanischen Literatur zu sensibilisieren.
Auch Virtual Reality (VR) ist ein Medium, das der Entwicklung von Empathie und Perspektivübernahme äußerst zuträglich ist, weswegen es in den Künsten, Medien und Museen immer öfter zum Einsatz kommt (vgl. z. B. das Kunst- und Forschungsprojekt Wearable Theatre der FH St. Pölten). Das immersive Eintauchen in fremde Orte mittels VR kann zu einem so ausgeprägten räumlichen Präsenzerleben führen, dass Rezipient:innen glauben, sie wären tatsächlich vor Ort gewesen (vgl. Ergebnisse aus dem durch LSE-SQM-geförderten VR-Projekts von Jennifer Wengler, 2022) – ein Effekt, den sich dieses Projekt zunutze machen will. Die Verzahnung von Literatur und Virtueller Realität erscheint als folgerichtiger Schritt, um übergeordnete Lernziele von angehenden Lehrkräften im Rahmen eines literaturwissenschaftlichen Seminars handlungsorientiert zu erreichen. Das Projekt nimmt sich dabei zum Ziel, kulturpolitische, literarische und digitale Bildung zu verbinden, indem unterschiedliche Kontexte, historisches und landeskundliches Wissen mit Theorien und Methoden der Postcolonial Studies, der Migrations- und Raumforschung der Literatur- und Kulturwissenschaften mit digitalen Methoden der Texterschließung und -interpretation verbunden werden. Stereotype und Diskriminierungsformen sollen durch eine derartige Kompetenzschulung (plurikulturell, literarästhetisch, digital) umfassend dekonstruiert werden.
Dafür nähern sich die Studierenden mithilfe von virtueller Realität (VR-Brillen und 360°-Kameras) über die Textdiskussion hinaus unterschiedlichen kulturellen Kontexten und (Text-)Welten kreativ an. Mittels ausgewählter digitaler VR- und 360°-Medien werden in literarischen Texten präsentierte Szenarien, Räume oder Konflikte begehbar und erfahrbar gemacht. In der virtuellen Realität erleben die Studierenden literarische Ereignisse nach und werden so für die Beweggründe und Hürden unterschiedlicher Migrationsmotive sensibilisiert. Die affektiven Bewegungen durch den virtuellen Raum erweitern die Imaginationskraft der Studierenden und fördern inhaltlichen und interkulturellen Transfer, der für ihren zukünftigen Spanischunterricht unabdingbar ist, da jedes Klassenzimmer ein multikultureller Ort des Austauschs auf Augenhöhe sein sollte.
Ferner soll die literarische bzw. filmische und digitale Handlungskompetenz der Studierenden im Rahmen eines eigenen, kreativen Projektes geschult und Multiliteracies (vgl. Becker/Blell 2018, Matz/Wilden 2016) gefördert werden. Die Teilnehmenden des Seminars nutzen die Methode des erweiterten Digital Storytelling (vgl. Wengler 2020, 2023), um literarische Texte mithilfe von 360°-Kameras in Kleingruppen in Form einer Projektarbeit räumlich zu inszenieren und so (eigene oder die literarischen) Migrationsgeschichten für den Kurs erlebbar werden zu lassen.
Diese Projektarbeit greift in praktischer Verkehrung auf ihre Vorkenntnisse der Filmanalyse zurück und kann nachweislich die Motivation und Lernfreude erhöhen (vgl. Becker/Blell 2018, Wengler 2023), denn „VR- Storytelling wirkt dabei wie ein Verstärker für Immersion und Empathie“ (Wintersberger et al., o.J.). Die studentischen Werke sollen wiederum im Kontext des Lehrveranstaltungsabschluss mittels VR-Brillen rezipiert, reflektiert und literarisch analysiert werden. Die entstandenen Arbeiten sollen auf dem YouTube-Kanal des Romanischen Seminars und einer eigens zu erstellenden 360°-Projekthomepage veröffentlicht und als Open Educational Ressource für den Spanischunterricht langfristig zugänglich gemacht werden.
Gleichzeitig sollen durch diese Projektkooperation zwischen den Fachbereichen Literaturwissenschaft und Didaktik und der damit einhergehenden praxisorientierten Verzahnung von Fachwissenschaften und Didaktik in den Lehramtsstudiengängen Methoden- und Forschungslücken geschlossen werden. So mangelt es z.B. innerhalb der Literaturwissenschaft an digitalem know-how und Ressourcen für mixed-methods-Ansätze. Anders herum mangelt es besonders an VR-Inhalten für den fremdsprachlichen Unterricht zur Schulung literarästhetischer Kompetenzen, wie das im Jahr 2022 geförderte VR-Projekt von J. Wengler belegen konnte (vgl. Wengler in Vorb.), sodass eigene VR-Medien mit Bezug zum Spanischunterricht entwickelt werden müssen, was das Projektseminar anzustoßen sucht. Im Mittelpunkt steht, angelehnt an das Kunst- und Forschungsprojekt Wearable Theatre der FH St. Pölten „die Wechselwirkung der emotionalen Realität der [Studierenden] mit den (literarischen) Erfahrungswelten sowie die entsprechenden Auswirkungen auf den User, […] wobei das traditionelle Storytelling in ein immersives VR Erlebnis transformiert wird“ (Wintersberger et al. o.J., vgl. auch Weiss o.J.). Die Ergebnisse des Projektes sollen als Best-Practice-Beispiel für die Hochschullehre veröffentlicht und als Implikationen für die schulische Auseinandersetzung mit Literatur in Zeiten voranschreitender Digitalität propagiert werden.

____________________________________________________________________________

Amnesty International (2020). Amerika 2019. Kein gutes Jahr für das Recht auf Asyl und die Versammlungsfreiheit: https://www.amnesty.de/allgemein/pressemitteilung/nord-und-suedamerika-amerikas- 2019-kein-gutes-jahr-fuer-das-recht-auf

Amnesty International (2022). Perspectiva regional: América. América 2022: https://www.amnesty.org/es/ location/americas/report-americas/

Becker, C.; Blell, G. (2018). Multimedia Narratives – Digital Storytelling and Multiliteracies. In: Anglistik 29 (1), 129 – 143.

IDB/OECD (2021). Migration flows in Latin America and in the Caribbean. Statistics of Permits of Migrants: https://publications.iadb.org/publications/english/viewer/Migration-Flows-in-Latin-America-and-the- Caribbean-Statistics-on-Permits-for-Migrants.pdf

(KMK=) Kultusministerkonferenz (2023). Bildungsstandards für die erste Fremdsprache (Englisch/Französisch) für den Ersten Schulabschluss und den Mittleren Schulabschluss. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004 und vom 04.12.2003 i.d.F. vom 22.06.2023). https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_ beschluesse/2023/2023_06_22-Bista-ESA-MSA-ErsteFremdsprache.pdf.

Jelin, E.; Motta, R.; Costa, S. (2018). Global Entangled Inequalities. Conceptual Debates and Evidence from Latin America, New York: Routledge.

Matz, F.; Wilden, E. (2016). „Die Entwicklung narrativer und audiovisueller Kompetenzen durch selbsterstellte Videoclips: (Multi-)Literacies Pädagogik im Fremdsprachenunterricht.“ In: Blell, G.; Becker, C.; Rössler, A. (Hg.): Web 2.0 und komplexe Kompetenzaufgaben im Fremdsprachenunterricht, Frankfurt am Main: Peter Lang, 187–202.

Mayblin, L.; Turner, J. (2021). Migration studies and colonialism, Cambridge, Medford: Polity Press.
UNESCO (2019): Resumen del Informe de Seguimiento de la Educación en el Mundo 2019: Migración, desplazamiento y educación: Construyendo puentes, no muros, París: UNESCO Digital Library.
Weiss, M. J. (o.J.). Die Untersuchung von 360° VR für literarische Stoffe und Konzeption eines theatralen Genres: https://wearabletheatre.fhstp.ac.at/vr-story/.

Wengler, J. (2020). „Mit Digital Storytelling kritisches Denken fördern und für den Umweltschutz sensibilisieren“. In: französisch heute (51/4), 5-10.

Wengler, J. (2023). „Digital Storytelling: Potenziale für den Spanischunterricht“. In: Bär, Marcus; Arriagada, Melanie; Gropper, Alexander (Hrsg.): Diálogos en el aula – Digitales Lehren und Lernen als Schnittstelle für die Kompetenzförderung im Spanischunterricht (=Romanische Sprachen und ihre Didaktik), Stuttgart: Ibidem, 209-234.

Wengler, J. (in Vorb.). „Einschätzungen von Lehramtsstudierenden zu Augmented und Virtual Reality als Medium im Fremdsprachenunterricht Spanisch“. In: Franke, Manuela; Höfler, Elke; Lachmund, Anne-Marie: Spanischunterricht ÂĄÂżdigital?! Inter@aktion, Interdisziplinarität, Intertextualität im Blick, Berlin: Frank & Timme.

Wintersberger, M., Weiss, M. J., Holmes, C. R., Wagensommerer, T., Munk, C., Vogt, G., Kühn, U., & Püringer, J. (o.J.). Wearable Theatre. The Art of Immersive Storytelling. https://wearabletheatre.fhstp.ac.at/ projektbeschreibung/.

Natural Language Processing im Fremdsprachenunterrich: Potenziale, Grenzen, Risiken und Auswirkungen am Beispiel von ChatGPT

Laufzeit: September 2023 – Februar 2025
Förderung: StudienqualitÀtsmittel der Leibniz School of Education (Leibniz UniversitÀt Hannover)
Fördersumme: 12.500 €

Link zum Video

Mehr darĂŒber erfahren

Der von OpenAI entwickelte Chatbot basiert auf dem Sprachmodell GPT (generative pre-trained transformer), welches mittels maschinellen Lernens trainiert wurde, natĂŒrliche Sprache kontextgebunden zu verstehen und zu generieren. ChatGPT erlangte dank seiner bemerkenswerten FĂ€higkeiten, realistische Kommunikation in diversen Sprachen zu simulieren, innerhalb weniger Tage nach Veröffentlichung weltweite Aufmerksamkeit.
WĂ€hrend die einen enorme Potenziale fĂŒr das Lernen und den Unterricht sehen und von einer Revolution im Klassenzimmer sprechen, befĂŒrchten andere, dass ChatGPT lediglich zum TĂ€uschen verwendet werden könnte und mancherorts wurde es daher vorsorglich in Schulen verboten (vgl. Davis 2023). Erste fachdidaktische Veröffentlichungen demonstrieren, dass textbasierte Dialogsysteme wie ChatGPT nicht nur das Potenzial haben, das Fremdsprachenlernen zu bereichern, sondern bestimmte TĂ€tigkeiten effizienter und mit besserer QualitĂ€t zu verrichten in der Lage sind als SchĂŒler:innen nach mehreren Lernjahren (Wengler 2023, in Vorb.). LehrkrĂ€fte brauchen immer hĂ€ufiger gute Argumente, wenn Lernende die Schulung funktionaler kommunikativer Kompetenzen und sprachlicher Mittel in Frage stellen, weil digitale Tools mĂŒndliche und schriftliche Transfers in die Fremdsprache (und zwar jedwede) sicherer und schneller beherrschen als sie selbst. So konstatiert KrĂŒger (2019), dass wir den SchĂŒler:innen eine Antwort auf die Frage schuldig seien, warum eigentlich noch selbststĂ€ndig fremdsprachliche Texte verfasst werden mĂŒssen. Auch in der wissenschaftlichen Fachcommunity wurde eine gewisse „Bedrohungslage“ erkannt:
Dieser enorme Entwicklungssprung der KI gefĂ€hrdet den institutionellen Fremdsprachenunterricht nachhaltig, weil er dazu fĂŒhrt, dass Sprachbarrieren abgebaut und basale KommunikationsfĂ€higkeit – hĂ€ufig das in der RealitĂ€t des schulischen Unterrichts der 2. und 3. Fremdsprache realistischste Ziel am Ende eines Kurses – in einer oder mehreren Fremdsprachen durch EchtzeitĂŒbersetzungsprogramme oder Übersetzungsplattformen möglich sind. (GrĂŒnewald 2019: 80)
Zuweilen wird nun sogar der schulische Fremdsprachenunterricht (besonders der TertiĂ€rsprachen) als Ganzes in Frage gestellt (vgl. SWR 2023). Es ist daher angeraten, die Tragweite in Form von Potenzialen, Grenzen und Risiken von ChatGPT fĂŒr den Fremdsprachenunterricht gemeinsam mit angehenden LehrkrĂ€ften systematisch zu untersuchen.
Im WiSe 2023/24 und SoSe 2024 wird das Seminar „ChatGPT im Spanischunterricht: Potenziale und Grenzen“ im Aufbaumodul Didaktik abgehalten werden. Neben einer theoretischen EinfĂŒhrung in NLP/Computerlinguistik und ihren Einsatzszenarien (unter Beteiligung des Instituts fĂŒr kĂŒnstliche Intelligenz der LUH) widmen sich die Studierenden mittels projektorientierten Lernens theoretisch und praktisch den Chancen, Grenzen und Risiken von ChatGPT im Fremdsprachenunterricht insbesondere in Bezug auf

  • das (digitale) Schreiben und die Schreibkompetenzförderung,
  • das (digitale) Lesen und die Lesekompetenzförderung,
  • die Sprachmittlung,
  • die Förderung interkultureller kommunikativer Kompetenz besonders im Bereich Pragmatik (Sprachbewusstheit),
  • die Vermittlung und den Erwerb sprachlicher Mittel,
  • die Text- und Medienkompetenz,
  • die Förderung von Lernstrategien und Sprachlernkompetenz und
  • die Differenzierung und Diklusion („digitale Inklusion“, vgl. Schulz 2018).

Es wird von den Studierenden unter Einsatz von ChatGPT erprobt, in welchem Umfang das System Wissen und Können von SchĂŒler:innen unterstĂŒtzen oder sogar ersetzen kann und in Bezug auf welche Kompetenzen die kĂŒnstliche Intelligenz dem Menschen nach wie vor unterlegen ist. (Anzunehmen ist dies u.a. fĂŒr interkulturelle kommunikative Kompetenzen und Pragmatik (Arriagada, 2023; Wengler, 2023, in Vorb.)). Das Seminar dient so der Identifizierung von durch ChatGPT „bedrohten“, aber auch weiterhin notwendigen (und nicht oder nur schwerlich ersetzbaren) fremdsprachlichen Kompetenzen und der Reflexion der Bedeutung dieser Ergebnisse fĂŒr den Fremdsprachenunterricht als Ganzes; sodass im Anschluss des Kurses Implikationen fĂŒr die Zukunft des Fremdsprachenunterrichts in Zeiten voranschreitender DigitalitĂ€t von Kultur und Gesellschaft gezogen werden können und sollen. Ein darauf aufbauendes Anliegen zielt insofern auch auf die Entwicklung zeitgemĂ€ĂŸer Aufgaben- und PrĂŒfungsformate, um die weiterhin bestehende Alltags- und Lebensweltrelevanz von Fremdsprachenkenntnissen zu unterstreichen. Es folgt ein vertiefendes Aufbauseminar im WiSe 2025 mit Schwerpunkt Schreibkompetenz.

____________________________________________________________________________

Arriagada, M. (2023): PragmĂĄtica prĂĄctica para una clase intercultural II/II: LĂ­mites y posibilidades de los traductores autĂłmaticos de voz para el aprendizaje de los actos de habla en español-alemĂĄn. In Hispanorama, 180, 8–10.

Davis, A. (2023): ChatGPT banned in WA public schools in time for start of school year. Australian Broadcasting Corporation, https://www.abc.net.au/news/2023-01-30/chatgpt-to-be-banned-from-wa-public-schools-amid-cheating-fears/101905616 (Zugriff am 22.05.2023).

GrĂŒnewald, A. (2019): Digitaler Wandel – Warum ĂŒberhaupt noch Fremdsprachen in der Schule lernen? In Eva Burwitz-Melzer, Claudia Riemer, & Lars Schmelter (Hrsg.), Das Lehren und Lernen von Fremd- und Zweitsprachen im digitalen Wandel Arbeitspapiere der 39. FrĂŒhjahrskonferenz zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts. Narr Francke Attempto, 80–89.

KrĂŒger, J. (2019): Neue Entwicklungen im Spanischunterricht in NRW. (Vortrag, 09.02.2019). Encuentro HispĂĄnico 2019, Hilden: Deutscher Spanischlehrerverband. Bezugnehmend darauf: https://rp-online.de/nrw/staedte/hilden/landesverband-der-spanisch-lehrer-tagt-in-hilden_aid-36667447 (Zugriff am 22.05.2023).

Schulz, L. (2018): Digitale Medien im Bereich Inklusion. In LĂŒtje-Klose, B., Riecke-Baulecke, T. & Werning, R. (Hrsg.), Basiswissen Lehrerbildung: Inklusion in Schule und Unterricht, Grundlagen in der SonderpĂ€dagogik. Klett/Kallmeyer, 344–367.

(SWR=) SĂŒdwestdeutscher Rundfunk (2023): 75 Jahre Deutsch-Französisches Institut [Video],https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/steinmeier-kommt-ludwigsburg-75-jahre- deutsch-franzoesisches-instut-100.html.

Wengler, J. (2023): Chance oder Auslaufmodell? Neue Perspektiven fĂŒr das Schreiben in Zeiten der DigitalitĂ€t. In Der Fremdsprachliche Unterricht Französisch, 181, 2–11.

Wengler, J. (in Vorb.): ÂĄLa mediaciĂłn ha muerto!, ÂĄviva la mediaciĂłn! Sprachmittlung in Zeiten automatisierter Textgenerierung. In Der Fremdsprachliche Unterricht Spanisch, 84.

Auf dem Bild sieht man einen Jungen mit einer Virtual Reality Brille.

Virtual und Augmented Reality und ihre Potenziale fĂŒr den Spanischunterricht

Laufzeit: MĂ€rz 2022 – September 2023
Förderung: StudienqualitÀtsmittel der Leibniz School of Education (Leibniz UniversitÀt Hannover)
Fördersumme: 8.200 €

Link zum Video

Mehr darĂŒber erfahren
Immerhin 5 % der deutschen 12- bis 19-JĂ€hrigen nutzt bereits (die noch relativ teuren) Virtual-Reality-Brillen in der Freizeit (mpfs 2018: 58). Dies spiegelt nicht annĂ€hernd die globale Entwicklung im Virtual Reality-Bereich wider. Der Absatzmarkt von Augmented Reality (AR)- und Virtual Reality (VR)-Produkten hat sich in den letzten Jahren um ein Vielfaches vergrĂ¶ĂŸert. WĂ€hrend er im Jahr 2019 mit rund 20 Milliarden Dollar beziffert werden konnte, werden fĂŒr das Jahr 2024 GrĂ¶ĂŸenordnungen von rund 300 Milliarden Dollar erwartet (Statista 2021).  WĂ€hrend AR- und VR-Anwendungen im Industrie- und Wirtschaftsbereich bereits eine feste GrĂ¶ĂŸe darstellen, steckt das Ausloten ihrer Möglichkeiten fĂŒr den Bildungsbereich noch in den Kinderschuhen. Dementsprechend liegen bisher kaum Forschungsergebnisse zum Potenzial von Augmented und Virtual Reality fĂŒr den Fremdsprachenunterricht im deutschsprachigen Raum vor und auch unterrichtspraktische VorschlĂ€ge sind eher selten. VR und AR speziell im Unterricht der romanischen Sprachen wurden bisher kaum in den Blick genommen. Ziel der geplanten Lehrveranstaltung „Virtual und Augmented Reality im Spanischunterricht“ im Aufbaumodul Didaktik im Masterstudiengang „Lehramt“ ist es, geeignete immersive AR- und VR-Programme und Lernumgebungen fĂŒr den Fremdsprachenunterricht zu identifizieren, lerntheoretisch zu analysieren und insbesondere fĂŒr den Spanischunterricht sinnvolle AR- und VR-Aufgaben- und Lernformate selbst zu gestalten und so dem Strategiepapier „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz hinsichtlich der Lehrer*innenbildung gerecht zu werden. Die Lehrveranstaltung wird darĂŒber hinaus wissenschaftlich begleitet. Zum einen sollen die Studierenden ihre eigene Kompetenzentwicklung im Verlauf des Semesters evaluieren. Dabei werden zudem subjektive Einstellungen hinsichtlich AR- und VR-Lernumgebungen longitudinal erfasst. Auch affektiv-motivationale und physiologische Komponenten werden in der Befragung berĂŒcksichtigt. Weiterhin soll das didaktische Potenzial von VR- und AR-Anwendungen aus Sicht der Teilnehmenden erhoben werden. Die Datenerhebungen werden simultan an der Leibniz UniversitĂ€t und an der UniversitĂ€t Bremen (Teilprojekt Bremen) durchgefĂŒhrt. Die Forschungsdaten werden nach Abschluss der Erhebungsphase zusammengefĂŒhrt und gemeinsam ausgewertet. So werden insbesondere Unterschiede in der Bewertung differierender technischer Systeme und ihrer Potenziale fĂŒr den Fremdsprachenunterricht in das Blickfeld gerĂŒckt, sodass im Anschluss zum einen praxisrelevante Empfehlungen fĂŒr LehrkrĂ€fte, zum anderen die Formulierung von Forschungsdesiderata möglich sein werden, um weitere Projekte im Bereich VR und AR in der Fremdsprachenforschung anzustoßen.
_____________________________________________________________________________
(mpfs=) MedienpĂ€dagogischer Forschungsverbund SĂŒdwest (2018): JIM-Studie 2018. Jugend, Information, Medien: Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-JĂ€hriger. Online unter https://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/2018/Studie/JIM2018_Gesamt.pdf. Statista (2021): Augmented reality (AR) and virtual reality (VR) market size worldwide from 2016 to 2020. Online unter: https://www.statista.com/statistics/591181/global-augmented-virtual-reality-market-size/.

 

Auswahl- und QualitÀtskriterien von ErklÀrvideos

Laufzeit: MĂ€rz – September 2020
Förderung: StudienqualitÀtsmittel der Leibniz School of Education (Leibniz UniversitÀt Hannover)
Fördersumme: 17.850 €

Mehr darĂŒber erfahren
Die Nutzung des Videoportals YouTube gehört inzwischen zum integralen Bestandteil des Alltags von SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern. Die JIM-Studien der letzten Jahre zeigen, dass das Videoportal bei Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren mit großem Abstand zu den beliebtesten Internetangeboten gehört, auf das die Jugendlichen tĂ€glich oder zumindest mehrmals die Woche zugreifen. Dabei wird YouTube nicht nur genutzt, um Unterhaltungsclips zu konsumieren, sondern auch, um sich eigenstĂ€ndig Wissen anzueignen. Das Medium ErklĂ€rvideo hat einen festen Platz in der Lebenswelt der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler eingenommen. Jedoch wĂŒnschen sich 60% der befragten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler eine kritische Auseinandersetzung mit YouTube in der Schule und mehr Hilfestellungen fĂŒr die Auswahl geeigneter Videos[1]. Gleichzeitig sieht das Strategiepapier â€žBildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (2016) vor, angehende Lehrerinnen und Lehrer zu „Medienexperten“[2] auszubilden. 
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „ErklĂ€rvideos im Spanisch- und Englischunterricht“ im Aufbaumodul Didaktik des Masterstudiums Lehramt an Gymnasien, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mittels forschendem Lernen ihre ErklĂ€r- und Medienkompetenz lerntheoretisch fundiert ausbauen und darĂŒber hinaus ein Konzept entwickeln, das es SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern erleichtert, geeignete ErklĂ€rvideos (mit Bezug zum Fremdsprachenunterricht) auf YouTube und anderen Videoportalen, selbststĂ€ndig auswĂ€hlen und deren inhaltliche GĂŒte einschĂ€tzen zu können. Das Konzept soll in Form eines digitalen Leitfadens von den Studierenden als ErklĂ€rvideo umgesetzt und veröffentlicht werden. Die DurchfĂŒhrung des Projektes erfolgt mit Hilfe von Tablets, die wĂ€hrend des gesamten Seminarzeitraums zur VerfĂŒgung stehen. So wird als Ergebnis den berechtigten WĂŒnschen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern nach Hilfe bei der kritischen Auswahl geeigneter Lernvideos nachgekommen und zugleich den Forderungen der KMK bezĂŒglich des Lehramtsstudiums Rechnung getragen, die Studierenden mittels forschendem Lernen unter Einbezug digitaler Technologien fĂŒr die heutigen und zukĂŒnftigen Anforderungen im Lehrerberuf zu befĂ€higen.

Links zu den entstandenen ErklÀrvideos:

Wie man SchĂŒler*innen dabei hilft, gute ErklĂ€rvideos zu identifizieren. Kriterien guter ErklĂ€rvideos

ÂżCĂłmo encontrar un buen vĂ­deo explicativo? ÂĄHaz el quiz para saberlo!

How to find a good explanation video

Wie man ein gutes ErklÀrvideo findet! (Rap)


Im Rahmen des Projektes entstandene Publikationen:

Wengler (2021) „Auswahl- und QualitĂ€tskriterien von ErklĂ€rvideos zur UnterstĂŒtzung von Lernenden und LehrkrĂ€ften“. In: Zeitschrift fĂŒr romanische Sprachen und ihre Didaktik (15/1), 149-165.

Wengler (in Vorb.) „Projektorientiertes Lernen im Inverted Classroom als zeitgemĂ€ĂŸes Bildungsangebot“ (Arbeitstitel). In: Bechtel, Mark; Dittmann, Lara A.; Fricke, Johanna (Hrsg.): Fremdsprachliche Lehrer*innenbildung digital?, Kolloquium Fremdsprachenunterricht, Frankfurt a.M. u.a.: Peter Lang.

_____________________________________________________________________________
[1] vgl. Rat fĂŒr Kulturelle Bildung (2019): Jugend / Youtube / Kulturelle Bildung. Horizont 2019. Studie: Eine reprĂ€sentative Umfrage unter 12- bis 19-JĂ€hrigen zur Nutzung kultureller Bildungsangebote an digitalen Kulturorten, abrufbar unter: https://www.rat-kulturelle-bildung.de/fileadmin/user_upload/pdf/Studie_YouTube_Webversion_final.pdf
[2] vgl. KMK (2016): Bildung in der digitalen Welt. Strategie der Kultusministerkonferenz, S. 19, abrufbar unter: https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2017/Strategie_neu_2017_datum_1.pdf

 

QualitÀtsverbesserung der Studienberatung durch Studierende mit Tutorials

 

Projektlaufzeit: WiSe 2018/19

Mehr darĂŒber erfahren

Im Wintersemester 2018/19 lernen Studierende des Romanischen Seminars der Leibniz UniversitĂ€t im Rahmen der Lehrveranstaltung â€žErklĂ€rvideos/Tutoriales“, wie sie verschiedene Arten von ErklĂ€rfilmen inhaltlich und technisch umsetzen können. Neben kleineren ErklĂ€rvideos zu unterrichtspraktischen Themen, erstellten die Teilnehmerinnen einen Explainity-Clip zur Verbesserung der Studienberatung. Zielsetzung der Studierenden war es, den Einstieg neuer Kommiliton*innen in das Spanischstudium an der Leibniz UniversitĂ€t zu erleichtern und insbesondere Hilfestellung bei der Erstellung des Stundenplans zu geben.  Es wurde ein Legetrickfilm produziert, der sich an StudienanfĂ€nger*innen richtet und den Aufbau des Studiums und die Stundenplanerstellung leicht verstĂ€ndlich und ĂŒbersichtlich erklĂ€rt.

Hier geht es zum Video

Implementierung des neuen PrĂŒfungsformats „ErklĂ€rvideo“

ErklÀrvideos

Projektlaufzeit: SoSe 2018

Mehr darĂŒber erfahren
Im SoSe 2018 wurde auf Wunsch der Studierenden im Rahmen des Aufbauseminars „Digitales Lernen im Spanischunterricht“ und in Absprache mit dem PrĂŒfungsamt des Philosophischen FakultĂ€t der Leibniz UniversitĂ€t Hannover das neue PrĂŒfungsformat „ErklĂ€rvideo“ etabliert, welches nach der aktuellen PrĂŒfungsordnung unter „PrĂ€sentation mit schriftlicher Ausarbeitung“ zu verorten ist. Das PrĂŒfungsformat soll auch in zukĂŒnftigen Seminaren zum Einsatz kommen, da die Resonanz der Masterstudierenden positiv ausfĂ€llt und das neue PrĂŒfungsformat gut angenommen wird. Die Studierenden erhalten als Vorbereitung seminarinterne Workshops (mit UnterstĂŒtzung des Multimediamobils der Landesmedienanstalt Niedersachsen) und vielfĂ€ltige weiterfĂŒhrende Materialien, um qualitativ hochwertige ErklĂ€rvideos auf wissenschaftlichem Niveau zu produzieren. Neben dem neuen PrĂŒfungsformat wurde auch ein entsprechender Evaluationsleitfaden entwickelt. Die ersten PrĂŒfungsleistungen sind als sehr gelungen zu bewerten und von gleichem wissenschaftlichen Niveau wie schriftliche Hausarbeiten. Der steigenden Relevanz von ErklĂ€rvideos wird Rechnung getragen.

Zum Blogbeitrag „PrĂŒfungsformat ErklĂ€rvideo“

 

5 schlaue Fragen zum Spanischstudium. Audiopodcasting im Unterricht.

 

Projektlaufzeit: SoSe 2018

Mehr darĂŒber erfahren
Im Sommersemester 2018 wurde im Rahmen des Seminars â€žAudiopodcasting im Spanischunterricht“ von den Teilnehmer*innen eine Vox-Pop-Umfrage auf den GĂ€ngen des Romanischen Seminars der Leibniz UniversitĂ€t realisiert, in der Studierende „5 schlaue Fragen“ zum Spanischstudium beantworten. Der Beitrag richtet sich insbesondere an StudienanfĂ€ngerInnen und Studieninteressierte und soll zum einen Interesse am Spanischstudium wecken, zum anderen hilfreiche Tipps fĂŒr das Studium liefern. Die Studierenden waren sehr motiviert und produzierten in ihrer Freizeit im Nachgang zum Seminar ein Video zum Audiobeitrag. 

Hier geht es zum Video

ÂŽÂĄLuces, cĂĄmara y acciĂłn!ÂŽ â€“ Ein Imagefilm fĂŒr das Romanische Seminar der Leibniz UniversitĂ€t

 

Projektlaufzeit: WiSe 2017/18

Mehr darĂŒber erfahren
Im WiSe 2017/18 wurde im Rahmen des SchlĂŒsselkompetenzen-Seminars „¡Luces, cĂĄmara y acciĂłn!ÂŽ â€“ Videoprojekteim Unterricht“ gemeinsam mit 6 Studierenden (ohne Vorkenntnisse der Videoproduktion) ein Imagefilm fĂŒr das romanische Seminar in Deutsch und Spanisch produziert. Im Seminar wurden die strukturellen Besonderheiten guter Imagefilme herausgearbeitet und darauf aufbauend ein Konzept fĂŒr einen eigenen Film erarbeitet, in dem das Romanische Seminar und das Spanischstudium auf besonders informative, aber auch unterhaltsame Weise prĂ€sentiert wird. Zielgruppe sind Studieninteressierte und StudienanfĂ€gerInnen. Die Studierenden des Seminars erhielten kompakte Schreib- und Sprechtrainings sowie Kamera- bzw. Videotechnikschulungen, z.T. unter Einbezug externer Expertise, sowie Schulungen zum Thema Datenschutz und Urheberrecht. Die Teilnehmenden erwarben im Verlauf des Seminars alle notwendigen FĂ€higkeiten und Kompetenzen, um Videoprojekte mit SchĂŒlerInnen durchfĂŒhren zu können; darĂŒber hinaus entstand dank der großen Motivation und Bereitschaft der Studierenden der aktuelle Imagefilm des Romanischen Seminars der Leibniz UniversitĂ€t Hannover. Die Studierenden brachten sich hochmotiviert ein, investierten viel Zeit und zeigten hohes Engagement. Das Ergebnis des studentischen „No-Budget“-Projektes wurde von der Pressestelle auf den offiziellen Seiten der UniversitĂ€t und der Stadt Hannover veröffentlicht.
 
Der Film ist abrufbar unter: 
 
https://www.romanistik.phil.uni-hannover.de
 
https://wissen.hannover.de/Einrichtungen/Leibniz-UniversitÀt-Hannover/Spanisch-studieren-Romanisches-Seminar
 
https://www.hannover.de/Wirtschaft-Wissenschaft/Wissenschaft/Initiative-Wissenschaft-Hannover/Videoportal/Einrichtungen/Leibniz-UniversitÀt-Hannover/Spanisch-studieren-Romanisches-Seminar


Zum Blogbeitrag „Ein Imagefilm fĂŒr das Institut“